Beschaffung in China -- kein einfaches Unterfangen

 

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Probleme und Lösungen

Fachkräftemangel?  Lassen Sie die Millionen fleißigen chinesischen Ingenieure, Techniker und Facharbeiter für Sie arbeiten! Mehr als die Hälfte deutscher Unternehmen beschaffen ihre Zulieferteile aus China, um ihre Endprodukte zu konkurrenzfähigen Preisen auf dem Weltmarkt durchzusetzen. Denn als verlängerte Werkbank ist China Weltmeister. Sie erhält manchen deutschen Industriebetrieben die Marktstellung oder sogar deren Existenz.

Machen Sie sich Sorge, dass Ihre innovativen, aber teuren Produkte von Chinesen kopiert und dann zu billigen Preisen auf den Markt gebracht werden? Dann sollen Sie bis auf die wichtigen Kernteile erst recht die Teile in China machen und montieren lassen. Sie erzielen dann solch einen günstigen Preis/Leistungsfaktor, dass es für die Nachahmer sich nicht mehr lohnt, Ihre Produkte nachzubauen.

Zusammen mit den technisch versierten Mitarbeitern in Shanghai und Guangzhou (Kanton) betreut die Mok GmbH, Stuttgart, seit über 10 Jahren Outsourcing der deutschen Industrieunternehmen in China und ist dabei sehr erfolgreich. Viele Firmen wollen unsere Leistungen nicht mehr missen. "Sie sparen uns mindestens 1 Jahr Irrwege und Hunderttausende Euro!" hören wir oft von unseren Klienten.

Viele Produktquellen und Preise finden Sie in unseren Websites www.china-produkte.net ,  www.chinesische-zulieferer.de und www.china-autoparts.de .

Wir kennen einige Tausend Herstellungsbetriebe in vielen Branchen in China. Einige werden von Mok GmbH vertreten, sodaß Sie bei Anfragen, Abwicklung und Reklamation usw. sich nur an Mok GmbH in Stuttgart wenden müssen und nicht gleich nach China. Was Sie dort nicht finden, besorgen wir Ihnen. Wir führen für Sie die Qualitätskontrolle vor Ort durch und drücken die Ausschußquote bis auf Null! Dann stimmt der Satz: Geld verdient man am leichtesten beim Einkaufen.

Die Beschaffung in China birgt viele Probleme. Sie ernten nur den großen Profit, wenn mindestens die folgenden 4 Faktoren berücksichtigt werden, sonst sind Frustration und Verluste die zwangsläufigen Folgen.

1. Strenge Wahl der Zulieferbetriebe
In den letzten 20 Jahren sind in China Millionen Industriebetriebe entstanden. Nur wenige sind in der Lage und willens, deutsche Qualitätsanforderungen zu erfüllen und solide Führung der Geschäfte einzuhalten, woran deutsche Firmen gewöhnt sind. Viele Firmen in China verstehen es, im schönen Schein zu erscheinen. Erst systematische, umfassende und strenge Untersuchungen fördern zutage, was an wirklichem Sein dahinter steckt. Wir haben letztes Jahr 43 aus ca. 1000 potentiellen Zulieferern in China für einen deutschen Kunden in engere Wahl gezogen, diese unter die Lupe genommen und zum Schluss nur einen geeigneten Betrieb ausgewählt. Der Kunde ist sowohl mit der Qualität als auch mit der Abwicklung durch diesen Lieferanten sehr zufrieden.

2. Qualitätskontrolle vor Ort
Obwohl die Lohnkosten in China nur 1/10 der Deutschen betragen, sind die Produkte meist nur 20% bis 50% billiger, weil die Kosten für Material, Produktionsanlagen, Energie, Transport usw. sich nicht wesentlich von den Weltmarktpreisen unterscheiden. Viele deutsche Einkäufer klagen über bis zu 30% Ausschuss an den Importwaren aus China. So wandelt sich Gewinn schnell in Verlust um. Es ist daher absolut erforderlich, dass eine strenge und stetige Qualitätskontrolle durchgeführt wird, auch bei einem guten Lieferanten, damit er nicht nachlässt -- und zwar vor Ort und nicht erst in Deutschland. Wenn die Waren in Deutschland angeliefert sind, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, zu spät! Das Geld ist in der Regel schon weg. Nach unliebsamen und zeitaufwendigen Auseinandersetzungen mit dem Lieferanten kann Verlust an Geld, Lieferanten und sogar Kunden die Folge sein. Mit unserem technischen Personal in Guangzhou (Kanton) und Shanghai führen wir Qualitätskontrollen vor Ort durch, bevor die Waren verpackt und versandt werden. Seit dem letzten Jahr hat kein Kunde über Ausschuss klagen müssen.

Wir warnen ausdrücklich vor einer Eingangskontrolle erst in Deutschland. Systematische Inspektion während der Produktion und strenge Abnahme vor Verpackung gehören unbedingt vor Ort und vor der Ablieferung der Container bzw. Kisten, d.h. auch vor der Auszahlung des Akkreditivs. Wie man dies am besten organisiert, beraten wir gerne.

Da die Löhne in China nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Qualitätskontrolle niedrig sind, führen wir in China wesentlich intensivere Kontrollen durch, als unsere Auftraggeber es sich in Deutschland leisten können. Das resultiert häufig in besserer Qualität als die in Deutschland hergestellten Zulieferteile. Wer über mangelhafte Qualität aus China lamentiert, zeugt nur davon, dass er die Kostenvorteile der Qualitätskontrolle in China nicht zu nutzen weiß!

3. Vertrauensvolle Abwicklung
Die meisten Akteure der modernen chinesischen Industrie sind in einer explosionsartigen Gründerzeit erst vor kurzem emporgekommen. 10 Jahre zählen bei den aufstrebenden Industriebetrieben China schon fast als alte Tradition. Die Spreu hat sich noch nicht vom Weizen getrennt. Viele Schwindler und Glücksritter mischen mit. Die chinesischen Unternehmer sind oft sehr misstrauisch, kennen aber auch selbst krumme Wege. Manche scheuen sich nicht davor, sich darauf zu begeben. Im Umgang mit chinesischen Lieferanten muss man einerseits das Vertrauen aufbauen, und andererseits klar zeigen, dass man unredliche Manipulationen durchschauen und nicht dulden wird. Dazu ist es unerlässlich, dass der Kunde bzw. dessen Beauftragte nicht nur mit der Betriebsführung des Lieferanten, sondern auch mit den Angestellten und den Arbeitern Kontakt pflegen. Manche wichtige Informationen erhält man oft nicht vom Management, sondern von den rangniedrigeren Mitarbeitern des Betriebes. Solche Informationen sind bedeutend, um für den Kunden nachteilige Manipulationen rechtzeitig abzustellen und künftige im Keim zu erticken. Dazu ist die Kenntnis der chinesischen Sprache und Mentalität der Menschen unerlässlich. Unsere Beteiligung an der Abwicklung der Geschäfte hat immer zu einer vertrauensvollen und  erfolgreichen Kooperation zwischen den deutschen Beschaffern und den chinesischen Lieferanten geführt, und zwar auf Dauer.

4. Verhinderung des Technologie-Verlustes
Technologie-Verlust ist ein ernstes Anliegen bei der Beschaffung technischer Produkte in China. Man will zwar preisgünstig einkaufen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, aber keine eigenen Wettbewerber züchten. Es gibt 3 Wege, um diese Gefahr minimal zu halten. Erstens muss man einen wasserdichten Vertrag gegen Technologie-Klau abschließen. Zweitens muss die Einhaltung des Vertrags überwacht werden, denn manche Chinesen nehmen die Verträge nicht sehr genau. Ein in der Einhaltung nicht überwachten Vertrag ist aber praktisch wertlos. Außerdem bindet ein Vertrag nur den direkten Partner, nicht aber ein mit ihm verbundenes Unternehmen.  Drittens soll man nicht alle Zeichnungen und sonstiges Know-how in eine Hand geben, die das komplette Produkt herstellt. Man soll die Teile oder Komponenten an verschiedene Lieferanten vergeben, notfalls sogar an verschiedene Orte. Das bringt zwar erhöhten Aufwand, insbesondere in der Koordination. Aber um wertvolle Geheimnisse hüten zu wollen, rechtfertigt es meistens den Aufwand. Wir können mithelfen, solche Maßnahmen zu etablieren und den Reibungsverlust sowie Aufwand zu minimieren.

Noch sicherer ist es, Know-how und Unterlagen über die Endmontage der Produkte aus diversen Teilen den Lieferanten in China, denen man nicht absolut vertrauen kann, gar nicht erst auszugeben. Wir, die Mok GmbH von Stuttgart, unterhält in Guangzhou einen Betrieb der Lohn-Montage mit einem Techniker und 9 Monteuren. Sie können mit uns zusammen die Montage organisieren, wie mit Ihrer eigenen Kolonne. Als eine alt eingesessene deutsche Firma sind wir absolut vertrauenswürdig. Sie können auf Wunsch mit uns einen wasserdichten Geheimhaltungsvertrag nach deutschem Recht abschließen. Missbrauch ist dann ausgeschlossen.

Bei der Beschaffung aus China kann die Mok GmbH sowohl als Berater als auch
als Generalübernehmer bzw. Agentur fungieren. Unsere Datenbank mit über eine Million Industriebetrieben in China leisten bei der Suche von potentiellen und geeigneten Lieferanten guten Dienste.

12 Schritte zum erfolgreichen Einkauf in China

Lieferanten für die meisten Produkte gibt es in China viele, ein Blick in das Internet sagt dies aus. Die entscheidende Frage ist immer: Wer ist gut, wer ist zuverlässig. Diese Frage zu beantworten kann aufwendig sein, aber es führt kein anderer Weg daran vorbei, wenn man nicht auf die Nase fallen will. Der grundlegende Unterschied zwischen der deutschen und der chinesischen Industrie liegt im Zeitfenster. Die meisten Industriebetriebe im heutigen Deutschland sind die übrig gebliebenen Betriebe aus einer ständigen Auslese seit über Hundert Jahren. In China sind die meisten Industriebetriebe aber erst in den letzten zehn Jahren entstanden, in einer Zeit der boomenden Wirtschaft, in der viele Branchen erst neu gebildet wurden und noch werden. Alles wird gebraucht. Es ist keine große Kunst, einen Betrieb aufzubauen. Viele Unternehmer suchen das schnelle Geld. Der Schein übersteigt häufig das Sein -- das liegt zum Teil auch in der Mentalität vieler Chinesen. Die Spreu ist noch nicht von Weizen getrennt.

 

Immer, wenn wir den Einkauf von Kunden betreut haben und die Kunden zufrieden sind, folgten unsere Tätigkeiten dem gleichen Schema:

 

1.

Möglichst viele potentiellen Lieferanten werden auf verschiedenen Wegen recherchiert – Datenbank, Internet, Messen, Fachzeitschriften, persönliche Empfehlungen usw. Dies ergibt die Auswahl 1.

 

2.

Wir sammeln Informationen über diese Firmen (Druckschriften, Internet, Webseiten, Empfehlungen, Messen, Fachzeitschriften usw.).

 

3.

Die offensichtlich schlechten Betriebe werden aussortiert -- daraus Auswahl 2.

 

4.

Wir korrespondieren mit den anderen, eventuell schicken wir Anfragen und lassen die Betriebe anbieten.

 

5.

Aus deren Angaben und aus der Art und Weise, wie sie auf unsere Korrespondenz und Anfrage reagieren, sortieren wir wieder einen Teil der verbliebenen Betriebe aus -- daraus Auswahl 3. Dabei beachten wir, dass die billigsten selten die besten sind.

 

6.

Wir führen Telefongespräche mit den Führungskräften von Auswahl 3 und sortieren wieder einen Teil aus -- Auswahl 4.

 

7.

Wenn wir Zeit haben, schicken wir unser Personal in China zu den Betrieben von Auswahl 4 und machen Erkundigungen -- daraus Auswahl 5. Nicht sehr viele bleiben übrig.

 

8.

Ich besuche die wenigen Betriebe der Auswahl 5, auf Wunsch mit unserem Kunden. Wenn wir keine Zeit haben, überspringen wir den Schritt 7.

 

9.

Zusammen mit unserem Kunden suchen wir 2 Betriebe aus – nun die Auswahl 6. Mit dem ersten wickeln wir den Probeauftrag ab. Falls Probleme auftreten, weichen wir auf den 2. Betrieb aus. Ebenso in der darauf folgenden Zeit.

 

10.

Wir besprechen mit unserem Klienten dessen Anforderungen in Qualitätskontrolle und terminlicher Kontrolle.

 

11.

Wir führend laufend vor Ort Kontrollen bezüglich Terminen und Qualität aus.

 

12.

Wir übernehmen die Schlussabnahme, je nach Wunsch des Kunden durch Stichproben oder bei allen Produkten, und zwar vor der Verpackung und vor dem Einladen in den Container. Wir überwachen, dass nur von uns geprüfte und freigegebene Waren in den Container verladen werden. Unser Personal verlässt den Hof erst nach Abfahrt des Lastzuges mit dem plombierten Container. Nach Möglichkeit bestellen wir den Spediteur, damit der Lieferant keinen Zugriff auf die bereits verladenen Waren bekommen kann. Erst dann unterschreiben wir den Abnahmebericht, der zusammen mit den Schiffspapieren zur Freigabe des Kaufgeldes führt. Dies wird zuvor im Vertrag bzw. Akkreditiv festgeschrieben. Das sieht der Lieferant nicht gerne, ist aber sehr wichtig.

 

 

Nach diesen 12 Schritten erhält unser Kunde in der Regel Waren, die mindestens dem deutschen Qualitätsstandard entsprechen, oft sind sie besser, da wir uns größere Intensität bei der Qualitätskontrolle leisten können als der Klient in Deutschland, weil unsere chinesischen Kontrolleure nur einen Bruchteil soviel kosten wie deutsche Kontrolleure. Da wir Zwischentermine setzen und diese ständig kontrollieren, gibt es hierbei auch keine Überraschungen, die, wenn sie in der Schlussphase passieren, nicht wieder gutzumachen sind.

 

Wenn deutsche Unternehmen bisher schlechte Erfahrungen gemacht haben, so haben ihre Einkäufer oder deren Betreuer oder Berater vermutlich nicht so gründlich gearbeitet wie  oben geschildert. Diese gründliche Betreuung kostet natürlich Zeit und dadurch Geld. Wenn aber daran gespart wird oder wenn die Spanne zwischen deutschen und chinesischen Produkten nicht hoch genug ist, um solche Aufwendungen zu ermöglichen, dann ist es besser, nicht in China einzukaufen. Sonst riskiert man Misserfolge und finanzielle Verluste.

 

Unsere Leistungspakete

1.  Kontrollen

Dieses Paket deckt nur die Teilleistungen 10, 11 und 12 ab. Wir führen alle notwendigen Kontrollen aus, damit unser Kunde die Waren termingerecht und in vereinbarter Qualität erhält.

 

2.  Endauswahl der Lieferanten und Kontrollen

Dieses Paket deckt die Teilleistungen 8 - 12 ab. Wenn unser Kunde die möglichen Lieferanten bereits gefunden hat und eine Vorauswahl daraus getroffen hat. Wir treffen zusammen mit dem Kunden die Endauswahl der Lieferanten und kontrollieren die Produktion und Lieferung, damit unser Kunde die Waren termingerecht und in vereinbarter Qualität erhält.

 

3.  Auswahl der Lieferanten und Kontrollen

Dieses Paket deckt die Teilleistungen 4 - 12 ab. Wenn unser Kunde die möglichen Lieferanten bereits gefunden hat, nehmen wir Kontakt zu denen auf  und treffen eine Vorauswahl daraus. Danach treffen wir zusammen mit dem Kunden die Endauswahl der Lieferanten und kontrollieren die Produktion und Lieferung, damit unser Kunde die Waren termingerecht und in vereinbarter Qualität erhält.

 

4.  Suche und Auswahl der Lieferanten sowie Kontrollen

Dieses Paket beinhaltet die komplette Betreuung in der Beschaffung und deckt alle Teilleistungen 1 - 12 ab. Unser Kunde erhält laufend Berichte und hat somit die Möglichkeit, jederzeit eingreifen und sich an allen Tätigkeiten zu beteiligen. Wir suchen selbstständig die möglichen Lieferanten und wählen diese, auf Wunsch zusammen mit unserem Kunden aus. Anschließend kontrollieren wir die Produktion und Lieferung, damit unser Kunde die Waren termingerecht und in vereinbarter Qualität erhält.

 

5.  Verkaufen

Wir suchen und wählen die Lieferanten aus, bieten die Waren dem Kunden an und veranlassen die Lieferung. Wir arbeiten als eine Agentur und helfen unserem Kunden, alle Probleme bei der Abwicklung der Lieferung zu lösen und eventuelle Reklamationen beim Lieferanten durchzusetzen. Unsere Leistungen werden durch eine kleine Handelsspanne im Angebotspreis abgegolten und unser Kunde bezahlt nur den Warenpreis.

 

6.  Verkaufen und Kontrollen

Wir suchen und wählen die Lieferanten aus, bieten die Waren dem Kunden an und veranlassen die Lieferung. Wir arbeiten als Verkäufer an unseren Kunden. Wir führen zusätzlich alle Kontrollen aus, die unser Kunde wünscht, uns beauftragt und bezahlt. Wir garantieren unserem Kunden die pünktliche Lieferung zur vereinbarten Qualität und übernehmen die Regelung der Reklamation im beauftragten Umfang.

 

7.  Selbst einkaufen

 Firmen, die ohne unsere Unterstützung selbst in China einkaufen wollen, können ihre Einkaufwüsche unter eigener Adresse in unserem Einkaufportal www.germany-buy.de gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr veröffentlichen und die einschlägigen Lieferbetriebe aus China direkt kontaktieren und alles weitere direkt abwickeln. Unser Einkaufsportal ist seit 3 Jahren in China eingeführt, hat einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und wird von vielen Industriebetriebe Chinas gelesen.  Es ist außerdem mit 18 weiteren, in China sehr bekannten Electronic Commerce Portals verlinkt. Dies verschafft interessante Angebote direkt aus China.

 

Unsere gegenwärtigen Beschaffungsprojekte

 

Technische Federn, Alu-Teile,  Dosierhahn aus rostfreiem Stahl,  Stromschienen,  Isolatoren aus Keramik,  POS Kassengeräte,  Atennenstäbe,  Gußeisenteile,  Stahlrohre,  rostfreie Stahlnetze, Stahlteile,  Polyamid-Teile,  Teile aus rostfreiem Stahl,  Teile aus Stahlguß,  Teile aus Alu-Guß,  Teile aus rostfreiem Stahlguß,  EVA Schaumteile,  Sandale aus EVA Schaum,  Spielzeuge aus EVA Schaum,  Spielzeuge aus Kunststoff,  Federdraht,  Bandmaterial aus rostfreiem Stahl,  Solarmodule, Alu-Folie,  Ringbücher.

 

Weitere Informationen

 

Beschaffung in China schafft über 25% Einsparungen

In "Beschaffung aktuell" wird berichtet, daß bei der Befragung bei 89 mittelständigen Industrieunternehmen über 25% Kosteneinsparungen von rund 30 Betrieben erzielt wurden. Über 60 Betriebe gehen von einem steigenden Einkaufvolumen in China aus. Somit bleibt China mit Abstand der wichtigste asiatische Beschaffungsmarkt. Problematisch sind Qualität und Liefertreue (-- dafür sorgt aber Mok GmbH!).

 

Neue Leistung: Selbst einkaufen durch Veröffentlichung in www.germany-buys.de

Laufende Informationen zum deutsch-chinesischen Handel: www.chinahandelsinfo.de

Kontakt: Mok GmbH
               
info@mok.de
               
Tel. 0711 – 44 11 06 0  (Dipl.-Ing. Son-Fung Mok)
                
Fax 0711 - 44 79 80

Websites zum Chinahandel:
Produkte und Preise aus China : www.china-produkte.net
Quelle für Zulieferteile aller Art aus China:  www.chinesische-zulieferer.de
Quelle für Zulieferteile der Auto-Branche aus China :  www.china-autoparts.de
Quelle für Fertigprodukte aus China :www.china-sells.de
Homepage der Mok GmbH : www.mok.de
Perfekte deutsch-chinesische Übersetzungen : www.chinesische-uebersetzung.de

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